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55 Einträge
Familie O. aus Großhansdorf schrieb am 24. Juli 2018:
Hallo in die Nachbargemeinde,
nahezu täglich besuchen wir in den Ferien das Strandbad. Wir freuen uns total, dass der ganze Gänsekot, der im letzten Jahr und auch im Frühling die Wiese unnutzbar gemacht hat, nun regelmäßig gereinigt wird.

Wir sind da echt nicht pingelig, so ist eben die Natur und so fühlen wir uns wohl...jedoch gab es in der Vergangenheit keinen "unbekoteten" cm³ 🙂

Also einmal Werbung: Vielen vielen Dank! Jetzt können Erwachsene und auch Kinder wieder unbekümmert barfuß herumlaufen. Das Strandbad hat an Sauberberkeit echt zugelegt.

Viele Grüße und bis nachhher
Familie O.
Administrator-Antwort von: grossensee.eu
Danke für Ihre Nachricht, wir geben das gerne weiter. Ihnen noch eine schöne Ferienzeit!
Petra schrieb am 30. Juni 2018:
Bescheuert, dass man auf dem Grossensee nicht SUP oder im Schlauchboot paddeln darf! Warum dann dahin? Die wollen dass wir unser Geld dort in Restaurants und Campingplatz ausgeben, aber der See ist (bis auf das Schwimmbad) nur fuer die Gemeinde. Ohne mich!
Administrator-Antwort von: grossensee.eu
Hallo Petra,
Eigentümerin des Großensees ist die Stadt Hamburg, die Gemeinde Großensee ist lediglich Pächterin. In einem Vertrag hat die Stadt Hamburg festgelegt, dass die Nutzung des Sees lediglich auf Bademöglichkeiten begrenzt ist. Über Ausnahmen kann allein die Stadt Hamburg entscheiden.

Da wir in letzter Zeit häufiger freundliche Anfragen zu den Nutzungsmöglichkeiten erhalten haben, haben wir nun auf der Webseite die vertraglich festgelegten Bedingungen veröffentlicht.
Informationen zum Freibad - Fragen und Antworten
Hans-Jürgen Schulz schrieb am 15. Mai 2018:
Ihre inoffizielle Mitteilung auf der offiziellen Seite der Gemeinde Großensse hat einen Fehler, den ich schon seit Jahrzehnten moniere, allerdings wie die Auflistung zeigt, ohne rechten Erfolg. Jeder Gewinner möchte nätürlich auf Platz 1 stehen, auch wenn er auf dem Stimmzettel wegen bestimmter Vorschriften auf Platz 2 oder 4 gestanden hat. Ich kann Ihnen versichern, dass die offizielle schriftliche Mitteilung des Prüfungsausschusses über den Wahlausgang ganz anders ausfällt als Ihre hier auf der offiziellen Seite der Gemeinde Großensee. Aber da schon frühere Bürgermeister - so wie Sie hier - solche Petitessen ignoriert haben und auch der Lächerlichkeit preisgegeben haben, wird man sich sicher im Kieler Landesparlament Ihrer Variante über kurz oder lang anschließen und die Vorschriften für solche Mitteilungen für die Wahlbürger ändern. Damit würden sich auch Schreiben wie meines hier natürlich erübrigen. So hätte alles auch eine gute Seite.
Administrator-Antwort von: grossensee.eu
Sehr geehrter Herr Schulz,
vielen Dank für Ihre Anregung. Wir haben die Darstellungen dementsprechend angepasst.
Mit freundlichen Grüßen
Dublaski schrieb am 4. Mai 2018:
Für April war der Beginn der Straßensanierung der L92 zw Großensee und Lütjensee angekündigt.Nun ist schon Mai...Wann wird denn damit begonnen?
Administrator-Antwort von: grossensee.eu
Nach den uns vorliegenden Informationen soll in der 2. Monatshälfte Mai begonnen werden. Genauere Hinweise erhalten wir bei Baumaßnahmen in der Regel erst wenige Tage vor Baubeginn.
Rolf Wilke schrieb am 2. Mai 2018:
Hinweis zum neuen Boot der Feuerwehr:
Es hat über ein Jahr gedauert bis das Boot überhaupt bei der Gemeinde Gehör fand. Dieses wird natürlich hier verschwiegen. Erst nach mehrmaligen Nachfragen durch den Werführer und Info über die Presse, kam hier Bewegung in die Planung. Man kann hier keineswegs von einem reibungslosen Ablauf sprechen. Ich denke dass sollte auch einmal erwähnt werden.
Administrator-Antwort von: grossensee.eu
Sehr geehrter Herr Wilke,
vielen Dank für Ihr Feedback - Sie haben recht, der Ablauf war wirklich nicht reibungslos. Auch wir arbeiten stets an der eigenen Qualitätskontrolle und haben den nicht optimalen Ablauf bereits in den vergangenen Monaten festgestellt. Zukünftig muss noch mehr Energie in die Kontrolle von Projekten fließen. Dennoch hoffen wir, dass das Boot nun die Bedürfnisse sehr gut erfüllt und hoffentlich in der Zukunft bei der Rettung von Leben bestens unterstützen kann.
Nicholas Krogmann schrieb am 9. März 2018:
Hinweis zum Spielplatz: Bei der älteren Reifenschaukel sind die Stützbalken nicht mehr fest mit dem Boden verankert. Witterungsbedingt hält hier das Holz nicht mehr und der große Balken fängt an zu schwanken. Eine Prüfung ist erforderlich.
Administrator-Antwort von: grossensee.eu
Hallo Herr Krogmann, vielen lieben Dank für Ihren Hinweis! Wir werden die Reifenschaukel prüfen und ggf. Maßnahmen ergreifen.
Update 22.03.2018: Reifenschaukel instandgsetzt
Joachim Schley schrieb am 27. Februar 2018:
Seit über 30 Jahren leben wir hier in unserer wunderschönen Gemeinde. Noch länger aber ist es her, dass die Zeitpunkte für die Jahreszeiten festgelegt wurden. Aktuell haben wir seit dem 21. 12.2018 die Winterzeit, die bis zum 21. März anhält. So lange, wie wir hier leben wird in den Außenbereichen die Schneeräumpflicht der Gemeinde phlegmatisch durchgeführt. Seit Sonntag haben wir hier ordentlich Schneefall zu verzeichnen und die Gemeinde hat es bis heute nicht für nötig befunden, auch die Außenbereiche vom Schnee zu befreien. Auch hier in den Außenbereichen gibt es Wählerstimmen für die bevorstehende Kommunalwahl am 06. Mai.
Administrator-Antwort von: grossensee.eu
Liebe Familie Schley,
wir können Ihren Unmut sehr gut verstehen. Alle Großenseerinnen und Großenseer und vor allem die Hauseigentümer hatten mit ihren Schneeräumungspflichten zu kämpfen. Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass nach der Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Großensee in den örtlichen Nebenstraßen nicht die Gemeinde, sondern die Grundstückseigentümer für die Reinigung und die Schneeräumung verantwortlich sind. Trotzdem versucht die Gemeinde in jedem Jahr als freiwillige Leistung die Eigentümer bei ihren Pflichten zu unterstützen. Bei diesen heftigen und andauernden Schneefällen waren unsere krankheitsbedingt nicht vollständig einsatzfähigen Gemeindearbeiter allerdings mit den gemeindlichen Pflichtaufgaben zunächst mehr als ausgelastet und konnten in den Außenbezirken erst später unterstützend tätig werden.
Den genauen Wortlaut der Straßenreinigungssatzung können Sie hier nachlesen: https://www.grossensee.eu/verwaltung/satzungen/
Walter Domscheit schrieb am 15. Dezember 2017:
Der neue Web-Auftritt der Gemeinde Großensee ist klasse! Ein besonderes Lob an alle, die mit viel Engagement und Energie die Seite gestaltet und mit interessanten Inhalten und Fotos gefüttert haben! Nun haben alle Institutionen, Vereine und Gruppen die Gelegenheit, sich umfassend darzustellen oder in Zukunft für die Erweiterung und Aktualisierung der Seite beizutragen. Wichtig ist auch, dass die Seite so designed ist, dass sie auf jedem Gerät, egal ob PC oder Smartphone oder Tablet, bequem zu lesen ist. Es ist zu wünschen, dass die Gemeinde, mit allem was dazugehört, in der heutigen Zeit neuer und heute selbstverständlichen Technologien für den Informationsaustausch aller Großenseerinnen und Großenseer einen wichtigen Platz einnimmt.
Angelnder Wirtschaftsinformatiker schrieb am 1. Oktober 2017:
War diesen Sommer in Großensee zum Campen, Baden und Angeln, war super!

lg Nils
Andre Aust schrieb am 25. August 2017:
Sehr geehrte Damen und Herren,

als Pendler fahre ich täglich 2mal durch Großensee von HH-Rahlstedt nacht Trittau und zurück. Seit gut einer Woche steht ein blauer VW-Polo geparkt an der Trittauer Straße Nr.2 In der Heckscheibe des Fahrzeugs ist ein Hinweis angebracht, das man sich beim Bürgermeister beschweren soll. Aufgrund dieser merkwürdigen Protestaktion entstehen an der Kreuzung (Hamburger Str / Trittauer Str) lange Staus. Wie lange soll dies noch weiter gehen ? Scheinbar hat der Halter des Polos irgendein Problem mit dem Bürgermeister. Kann diese Angelegenheit nicht geklärt werden und das Fahrzeug endlich verschwinden ? Vielen Dank , MfG Andre Aust
HOLGER E. L. TIMMM schrieb am 12. Juli 2017:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister
Lindemann-Eggers,

ich schreibe heute an Sie, da ich ein großer Fan Ihres Großensees und damit auch Ihres Strandbades bin
und dieses schon seit 1981, das ich also seit mehr als 36 Jahre regelmäßig besuche. Über die letzten Jahre kaufe ich mir
auch gleich im Mai/ Juni immer eine Jahreskarte.
Am letzten Sonntag, 09. JULI 2017, bei schönsten Sonnenschein war ich wieder in Ihrem Strandbad und konnte es kaum fassen:
Überall lagen verstreut die Fäkalien der Gänse, die ganz gemütlich in einer mindestens 15-köpfigen Gruppe/Schwarm in Ihrem Strandbad das schöne, grüne Grass fraßen und ganz dicht auch an die Gäste heran gingen.
Nur das Volleyballfeld mit dem Sand war bisher verschont geblieben. Diese Fäkalien sind nicht nur lästig an den Füssen,
sondern enthalten auch Krankheitskeime. Auch der U-förmige Bootssteg ist mit Fäkalien übersät.
Besonders für Kinder sind diese überall im Gras befindlichen Fäkalien nicht akzeptabel; sie können nicht befreit spielen und toben.
Nicht nur ich habe mich über diesen gästeunfreundlichen Zustand beklagt sondern auch andere Gäste, die z.B. auch das
1. Mal Ihr Strandbad besucht haben und gleich gesagt haben, das sie nie wieder kommen werden. Besonders wird
für dieses verschmutzte Strandbad auch noch ein Eintritt von € 3,00 kassiert.

Bitte veranlassen Sie zeitnah, daß diese Gänse von den Rasenflächen für immer und damit dauerhaft verscheucht werden, in dem Sie z.B.
Flatterbänder in 1 – 2 m Abständen über die gesamten Rasenflächen spannen und diese mit senkrecht hängenden Silberstreifen
versehen ( ähnlich wie bei einer Vogelscheuche im Kirschbaum ). Wenn Sie in dieser Regenwoche unmittelbar diese Streifenbänder
aufbauen, wird der Regen diese Kotstreifen der Gänse auflösen und Sie zeigen auch Ihren Gästen des Strandbades aus nah & fern,
daß Ihnen diese Gäste wichtig sind.

Ich und auch viele andere Gäste sind gespannt auf Ihre weiteren Maßnahmen mit Ihrem Zeitplan.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen


Holger E. L. T i m m
A. + K. Strübing aus Großensee schrieb am 5. Dezember 2016:
Senioren-Adventsnachmittag 04.12.2016 - Ein stimmungsvoller Nachmittag mit Gesang, Vorträgen, leckerem Kuchen und wohlschmeckender Knackwurst. Alles war toll organisiert - die Senioren wurden verwöhnt. Herzlichen Dank. Wir wünschen unserem Bürgermeister und der Gemeindevertretung ein schönes, friedliches Weihnachtsfest und ein glückliches Händchen für die Arbeit zum Wohle der Gemeinde im nächsten Jahr.
Mathias Gubsch schrieb am 22. Juni 2016:
Also wenn man aus Hamburg rauszieht um etwas ruhiger leben zu können, sollte man um Großensee einen Bogen machen.
Von lange an Haltestellen stehenden Linienbussen (mit laufendem Motor) über Schwerlastverkehr zu ausartendem Berufsverkehr und zu laut hochdrehenden Motorradgruppen ist alles vertreten was Krach macht.
Maßnahmen zur Lärmreduzierung wie Tempo 30 Zonen mit Überwachung,Blitzer o.ä werden nichtmal angedacht.
Schade, es könnte hier eigentlich ganz schön sein.

Kommen Sie doch am 7.7. zur Gemeindevertretersitzung im Restaurant Piccolino und tragen Sie dort noch einmal Ihr Anliegen und Ihre Vorschläge vor. (19:30)
Ralf Rolves schrieb am 14. September 2015:
Ich war in diesem Jahr dreimal im Freibad in Großensee, Leider kann man die sonst etwas ruhigere Liegewiese am Piccolino wirklich nicht mehr nutzen, da überall Mengen von Gänsekot liegt und man keinen Quadratmeter kotfreie Fläche findet. Außerdem fühlte ich mich jedesmal erheblich durch Lärm von Kettensägen und anderen motorbetriebenen Gartnegeräten des angrenzenden Campingplatzes gestört. Rihe und Erholung sieht anders aus
Guido Glowatzki schrieb am 7. Juli 2015:
Werte Gemeine,
ich war mit meiner Frau am Wochenende auf dem Campingplatz-Großensee und durfte den Badesee mit benutzen.
Was ich dort aber von den Rettungsschwimmern erlebt habe, spottet jeder Beschreibung.
Viele Väter wollten mit ihren Kindern in Schlauchbooten auf den See fahren und wurden von der DRLG aus dem Wasser geholt und einige fast des Platzes verwiesen worden und auch ich und meine Frau (beide gute Schwimmer & ca 50 Jahre alt), wollten auf einem Schwimmreifen und einer Luftmatratze uns auf dem See treiben lassen, aber wir wurden aus dem Wasser geschickt. Wenn ich also als Schwimmer weit rausschwimme, dann ist es egal, aber Sonnen auf dem Wasser, war nicht drin.
So liebe Gemeinde verliert ihr sehr viel Gäste und auch ich werde den Campingplatz in SH zukünftig meiden.
Mit freundlichen Grüßen
Familie Glowatzki aus Niedersachsen
Christiana Grajecki aus Großhansdorf schrieb am 28. Februar 2015:
seit vielen Jahren gehen wir am Großensee am Wochenden vom Strandhus bis zum Seende um danach im Strandhus zu essen.
Diese liebgewordene Gewohnheit werden wir aufgeben müssen. Die Belästigung durch ausschliesslich frei laufende Hunde ist ständig gestiegen. Die Hunde springen an, rasen bellend
auf einen zu. Spricht man die Hundehalter an wird man noch angepöbelt. Heute haben wir bei 30 Hunden aufgehört zu zählen.
Ein Kontrollgang würden ein kleines Vermögen an Verwarnungsgeldern bringen und den Spaziergängern wieder Sicherheit.
Friedrich schrieb am 26. Februar 2015:
Wir waren für eine Woche bei euch im Urlaub und es war einfach Erholung pur! Werde bald wieder mit der Familie zu euch kommen.
Anwohner Pfefferberg 6a schrieb am 25. Februar 2015:
Seitenstreifen - Das ging schnell: am Freitag im Gespräch den Schaden angemerkt, heute repariert! Vielen Dank Herr BM. Hoffentlich bemerken es jetzt auch die Autofahrer, die den Seitenstreifen immer wieder überfahren, darauf halten, parken und zerstören.
Raffel schrieb am 8. Februar 2015:
Liebe Leute, die letzte mir vorliegende Anschrift von meinem Spielkameraden Fredi Aebersold, Jahrgang 1937, lautet: Pfefferberg bei Kusen, (24) Großensee. Er kam entweder mit seinen Eltern oder alleine im Februar 1945 aus Danzig-Langfuhr und fand eine Aufnahme bei Familie Kusen. Vielleicht erinnert sich einer der älteren Bewohner der Gemeinde Großensee an die Familie Kusen oder gar an meinen Spielkameraden Fredi Aebersold und kann mir Näheres berichten. Es wäre ein großer Glücksfall, wenn sich jemand an die Zeit vor 70 Jahren erinnern könnte.
Hundehalter schrieb am 23. Januar 2015:
€ 100,-- Hundesteuer im Jahr! Ich werde jetzt nicht mehr mit den kleinen schwarzen Tüten die Hinterlassenschaft meines Hundes entfernen. Für die Steuer kann die Gemeinde ja einen € 1,- Jobber einstellen, der kann dann auch gleich den Pferdemist einsammeln.

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